Ensemble am Märkischen Platz fertiggestellt

Sanierung der Goethestrasse 1-4a und Berliner Strasse 67 beendet

Wer beim Schautag am 22. August 2014 oder als Mietinteressent in den letzten Wochen die Gelegenheit ergriff, die neuen Wohnungszuschnitte und Ausstattungen im KWR-Haus am Märkischen Platz anzusehen, hat vorausschauend gehandelt. Das Interesse ist groß und nahezu alle Wohnungen und Gewerbeeinheiten sind bereits vermietet. Die neue Qualität, welche die KWR ihren Mieten hier bietet, überzeugt. Und so wird die Besichtigung für Nichtmieter wohl auf absehbare Zeit nur als Besuch möglich sein.

„Wir freuen uns natürlich, dass unser Konzept aufging: Im ehemals eher eintönigen Block wurden mit der Sanierung eine Vielfalt interessanter Wohnungstypen und flexible Gewerbeeinheiten geschaffen, die großen Anklang fanden. Neue Angebote und die Aufwertung des Stadtzentrums waren unsere Ziele. Das ist uns, so denke ich, gelungen“, resümiert Hartmut Fellenberg, Geschäftsführer der KWR, das Ergebnis des Sanierungsprojekts. „Besonders erfreulich ist natürlich, dass wir auch neue Gewerbemieter für die Rathenower Innenstadt gewinnen konnten“. 

Das neue Kunstwerk am Bau:

Gerhard Göschels Aufwind II

Auch wenn der Künstler Gerhard Göschel selbst alle Interpretationen offen lassen will, hier einige Denkanregungen zum neuen Werk am Giebel des Hauses Berliner Straße 67 aus fachkundiger Feder:

 

W arum ist Kunst am Bau wichtig? Macht es die Gebäude lebensnäher? Dazu der Geschäftsführer der KWR Hartmut Fellenberg: „Gerade Auftraggeber im öffentlichen Raum sind angehalten sich ihrer baukulturellen Verantwortung zu stellen. Dies insbesondere an so exponierter Stelle. Historisch gesehen, stand an diesem Ort das Berliner Tor. Heute ist es der Eingang zum Stadtzentrum in moderner Gestaltung. Das Kunstwerk unterstreicht also diese Bedeutung. Gleichzeitig soll es die Strenge der Gebäude im industriellen Baustil mit Leichtigkeit ergänzen. Das Kunstwerk provoziert sich mit dem Gebäude zu beschäftigen und kann es dadurch natürlich auch dem Betrachter näher bringen. In diesem Sinne ja.“

 

„Als Gegenpart zum kompakten Bauwerk und seinen geometrisch gerasterten Fassaden erwecken die fragilen Strukturen nicht nur die Vorstellung von aufstrebender Bewegung und spielerischer Leichtigkeit. Ihre unterschiedlichen Formprägungen, ihre ungewöhnlichen Verläufe und Ausdehnungen verdeutlichen zugleich, dass Aufwind keine kontinuierliche Erscheinung ist, die sich in dafür vorgesehenen Bahnen ausdehnt.“ Herbert Schirmer, Kunstvermittler

 

Aufwind I am gegenüberliegenden Hausgiebel. Beide zusammen geben diesem torhaften Eingang zur Rathenower Innenstadt einen künstlerischen Wert.

Aktuelle Wohnungsangebote

Momentan sind leider keine Angebote verfügbar. Schauen Sie bald wieder vorbei.